Referenzen & AbläufeReferenzenAblaufPreise
Ablauf

So läuft ein KI-Projekt für Planung und Bau ab.

Der Ablauf richtet sich nach dem Auftrag. Wird eine Lösung gebaut, gilt das volle KI-Vorgehensmodell mit 6 Phasen, in der Regel 18 Schritten und 3 Freigaben durch Sie. Bei einer Schulung oder beim Sparring ist der Weg deutlich kürzer.

Vor dem Auftrag

Was passiert, bevor Sie
einen Auftrag erteilen?

Vier Stationen, bevor überhaupt ein Auftrag entsteht.

Vor dem Auftrag stehen vier Stationen: Erstgespräch, Readiness-Check, drei Dokumente und Entscheidungsgespräch. Das Erstgespräch und der kleine Readiness-Check kosten Sie nichts, der grosse Check ist kostenpflichtig. Die Offerte kommt erst ganz am Schluss, im Entscheidungsgespräch.

Vier Stationen vor dem Auftrag. Ein Strich steht für ein Ergebnis: bei Station eins der Vorschlag, bei Station zwei die erste Einschätzung, bei Station drei die drei Dokumente. Bei Station vier kommt die Offerte dazu.01020304Offerte
01

Erstgespräch

Standortbestimmung. Vorschlag, welche Anwendungsfälle sich lohnen. Kostenlos.

02

Readiness-Check

Klein: ein bis drei Anwendungsfälle grob angeschaut, passt es oder nicht. Gross: Workshop vor Ort oder online mit Prozessen, Governance, Datenlage und dem Wissen im Team.

03

Drei Dokumente

Leistungsbeschrieb, Roadmap und ROI-Rechner. Beim grossen Check deutlich ausführlicher, dazu konkrete Handlungsempfehlungen.

04

Entscheidungsgespräch

Die drei Dokumente gemeinsam durchgehen. Erst hier kommt die Offerte dazu.

Die Offerte gehört nicht zu den drei Dokumenten. Sie erhalten Leistungsbeschrieb, Roadmap und ROI-Rechner, und entscheiden erst danach. Was der grosse Check kostet, steht bei den Preisen für den Readiness-Check.

Die Umsetzung

Wie läuft eine
Umsetzung ab?

Sechs Phasen, drei Freigaben durch Sie.

Eine Umsetzung läuft über sechs Phasen: Auftrag, Kickoff, Umsetzung, Training, Follow-up und Abschluss. In der Regel sind das 18 Schritte, und an 3 Stellen entscheiden Sie: beim Auftrag, nach der ersten Messung und bei der Schlussabnahme. Danach läuft die Lösung weiter, die Begleitung ist freiwillig.

Die sechs Phasen einer Umsetzung von oben nach unten: Auftrag, Kickoff, Umsetzung, Training, Follow-up, Abschluss. Drei Freigaben durch Sie liegen beim Auftrag, nach der ersten Messung und bei der Schlussabnahme. Danach folgt der Betrieb.AuftragKickoffUmsetzungTrainingFollow-upAbschlussBetrieb, auf Wunsch mit BegleitungFreigabe 1Freigabe 2Freigabe 36Phasen18Schritte3Freigaben

Phase 01 · Auftrag

Aus der Offerte wird ein unterschriebener Auftrag. Alles Nötige wird vorbereitet, damit es nach dem Kickoff sofort weitergeht.

01AngebotsbesprechungDie Unterlagen gemeinsam durchgehen, offene Fragen zu Kosten, Datenhoheit und Ablauf beantworten, den Auftrag festmachen.Freigabe 1
Freigabe 1 · Auftrag

Vertrag, AVV und AGB rechtsgültig unterschrieben.

02Auftrag und VorbereitungVertrag, AVV und AGB gehen raus, dazu das IT-Dokument zur Durchsicht, in dem steht, welche Zugänge und welche Umgebung gebraucht werden. Sie unterschreiben, benennen den KI-Champion und legen Ihre bestehenden Vorlagen bereit, dazu zwei bis drei fertige Beispieldokumente als Muster.
03Zugang einrichtenIhre IT prüft das IT-Dokument, bestätigt das Werkzeug und die Umgebung und gibt den Ordner mit den Unterlagen und Vorlagen frei. Das läuft vor dem Kickoff, damit danach niemand auf Zugänge warten muss.

Phase 02 · Kickoff

Fundament legen, Massstab festlegen, gemeinsam startklar sein.

04Kickoff-TerminRollen und KI-Champion namentlich bestätigen, die Zugänge kontrollieren, Termine und Kanal festlegen, den Aufbau der Dokumente gemeinsam durchgehen. Auswahl von Set A: zehn echte Fälle, deren Ergebnis Sie kennen. Zu jedem gehören die Eingabe und das fertige Dokument als Muster. Nach dem Kickoff geht es direkt in die Umsetzung.

Phase 03 · Umsetzung

Aufbauen, messen, ausbauen, stabil machen.

05Demo aufbauenAufbau der Lösung auf Ihrer bestehenden Vorlage. Erste lauffähige Fassung.
06Messung und Demo-TestErste Messung mit Set A. Danach nutzt der KI-Champion die Lösung im Alltag und meldet, was nicht stimmt.
07Rückmeldung und EntscheidMessergebnis und Rückmeldungen sichten, dann Go oder No-Go zum Ausbau auf den Vollbestand.Freigabe 2
Freigabe 2 · Go oder No-Go

Grundlage sind die Messung mit Set A und der Demo-Test im Alltag. Eine kurze Bestätigung per Mail genügt.

08Ausbau auf den VollbestandAusbau auf alle regelmässigen Dokumentarten. Parallel stellen Sie Set B zusammen, zehn weitere echte Fälle.
09Messung und Test am VollbestandZweite Messung mit Set A und B, je 10 Fälle. Sie zeigt, ob der Ausbau der Qualität geschadet hat. Set A wird wiederholt, nicht ersetzt.
10Rückmeldungen einpflegenFeinschliff vor der Schulung.

Phase 04 · Training

Das Team befähigen, sofort nutzbar machen.

11Schulung vorbereitenSchulungsunterlagen, Muster-Eingaben und die Entwürfe von Bedienungsanleitung, KI-Weisung und Dokument zur Datenhoheit.
12Schulung durchführenOnline oder vor Ort. Erklären wie die Lösung arbeitet, Muster-Eingaben zeigen, die KI-Weisung gemeinsam durchgehen, die Kontrolle der Entwürfe einüben.
13Go-Live und FreischaltungKontrolle der Zugriffe, dann freigeschaltet. Ab hier läuft der produktive Nutzen.

Phase 05 · Follow-up

Live im Alltag, letzter Feinschliff, Datenhoheit erklären.

14Mitarbeiter-TestDie Lösung läuft im Alltag. Der KI-Champion arbeitet echt damit und meldet jede Stelle, die nicht stimmt.
15Letzter FeinschliffRückmeldungen auswerten, letzter Feinschliff an Lösung und Dokumenten. Dritte Messung mit Set A und B als Grundlage für die Abnahme.
16Datenhoheit erklärenErklärung im Groben, wie die Lösung arbeitet, wo die Daten liegen und wie Sie die volle Kontrolle behalten. Eigener Termin.

Phase 06 · Abschluss

Übergeben, abnehmen, abrechnen.

17Abschluss und ÜbergabeFinale Unterlagen übergeben, Schlussabnahme, Schlussrechnung. Eigener Termin, getrennt von der Erklärung zur Datenhoheit.Freigabe 3
Freigabe 3 · Schlussabnahme

Drei Kriterien, gemessen an Set A und Set B mit je 10 echten Fällen und Ihren Musterdokumenten. Die Schwellen gelten je Set.

  1. Format: Der Entwurf hat das Format des Musters, in allen 10.
  2. Nichts Erfundenes: keine Angabe, die nicht aus der Eingabe stammt, in mindestens 8 von 10.
  3. Brauchbar als Grundlage: Der Entwurf muss nicht neu geschrieben werden, in mindestens 8 von 10.

Dazu sind Bedienungsanleitung, KI-Weisung und Dokument zur Datenhoheit übergeben. Abnahmeprotokoll mit Unterschrift.

Was am Ende herauskommt, zeigen die Referenzen aus abgeschlossenen Projekten.

Danach

Was passiert
nach dem Abschluss?

Die Lösung läuft. Die Zusammenarbeit auf Wunsch auch.

Nach der Schlussabnahme läuft die Lösung weiter, auch ohne uns. Ob Sie Sparring und Begleitung dazunehmen, entscheiden Sie. Das ist Schritt 18 und der einzige, der nach dem Abschluss kommt. Deshalb steht er ausserhalb der 6 Phasen.

18BegleitungAuf Wunsch, monatlich. Enthalten sind Wartung und Anpassung bei Änderungen, Durchgehen der Rückmeldungen und der monatlichen Stichprobe, Sparring-Gespräch und ein Stundenkontingent.ab CHF 1’500 / Mt

Nicht enthalten

Nicht enthalten ist der Aufbau neuer Lösungen. Dafür gibt es zwei Wege: ein eigener Auftrag, oder ein entsprechend höherer monatlicher Retainer, in dem neue Lösungen von Anfang an inbegriffen sind.

Sie entscheiden

Sie entscheiden, ob Sie eine Begleitung abschliessen. Ohne Begleitung läuft die Lösung weiter, Anpassungen werden nach Aufwand verrechnet.

Nicht jeder Auftrag

Läuft jeder Auftrag
gleich ab?

Drei Auftragsarten, drei unterschiedlich lange Wege.

Nein. Das volle Modell mit 6 Phasen gilt, wenn eine Lösung gebaut oder ein Ablauf automatisiert wird. Eine Schulung braucht ein Erstgespräch und den Termin, beim Sparring legen wir den Inhalt gemeinsam fest. In beiden Fällen bestätigen Sie mindestens einmal, je nach Auftrag auch öfter.

Drei Auftragsarten im Vergleich. Eine eigene Lösung durchläuft sechs Phasen mit drei Freigaben. Eine Schulung ist kurz. Eine Begleitung beginnt kurz und läuft danach offen weiter.Eigene LösungSchulungSparringFreigabe durch SieGestrichelt: läuft weiter
AuftragWie es abläuftFreigaben
Eigene Lösung oder AutomatisierungDas volle Modell: 6 Phasen, in der Regel 18 Schritte3
SchulungErstgespräch, dann Durchführung1+
Sparring und BegleitungErstgespräch, dann laufende Begleitung nach Bedarf. Der Inhalt wird gemeinsam festgelegt, zum Beispiel Prozesse definieren oder eine Roadmap erarbeiten1+

Bei einer massgeschneiderten Lösung können Schritte und Phasen dazukommen. Die Zahlen sind ein Richtwert aus echten Projekten, nichts davon ist verbindlich. Was eine Schulung umfassen könnte, steht bei Schulung und Befähigung.

Nächster Schritt

Wie fangen
Sie an?

Mit dem Erstgespräch. Es kostet Sie nichts und verpflichtet Sie zu nichts. Danach wissen Sie, welche Anwendungsfälle sich bei Ihnen lohnen und ob sich ein Readiness-Check überhaupt lohnt.

Oder direkt: +41 79 126 22 43 · info@altenery.ch

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